pflanzen für die gute sache

liebes lesterschwein.

als trost für deine experience mit hartem brot kann ich dir was ganz weiches flüstern: eine super-softe hand- & körpercreme im aktuellen charity pot von lush. weil: vegan, g’schmeidig, wohlriechend – und für die gute sache!

das ganze basiert eigentlich auf einem missverständnis – bei mir herrscht nämlich gerade große entrümplifizierung, ein paar kubikmeter kram müssen weg (ja, für dich ist schon stuff zur seite gelegt!), daher habe ich ein paar liebe menschen eingeladen, mich doch bitte tatkräftig zu erleichtern. also gab’s gestern ein alles-muss-raus-dinner mit R. & L.: R. war hellauf begeistert, und hat sofort bei bügeleisen, flausche-bademantel, backformen & co zugeschlagen. unsere L. hat jedoch das konzept etwas missverstanden – und zur räumungs-sause justament etwas mitgebracht:

lush_IFOR_charitypot

alles pflanze, alles gut: der aktuelle „charity pot“ von lush, diesmal zugunsten des kolumbien-projekts vom versöhnungsbund.

dazu muss man fairer weise hinzufügen, dass das dinner ursprünglich eine bacheloretten-befeierung hätte sein sollen, also ist es eigentlich ein hurra-das-studium-ist-vorbei-olé-goodie. aber fair geht es bei ihrem mitbringsel ohnehin zu: das ganze ist nämlich ein so genannter „charity pot“ von lush, bei dem sämtliche einnahmen durch den produktverkauf an eine ausgewählte charity-organisation gehen – seit 2012 gibt’s das konzept auch bei lush österreich:

100% vom Erlös gehen an gute Zwecke (abzüglich der Seuer, die geht ans Finanzamt)

aktuell ist es der versöhnungsbund österreich, der damit sein projekt für aktive gewaltfreiheit in kolumbien unterstützt: im friedensdorf san josé de apartadó sind friedensbegleiter vor ort, um die bevölkerung innerhalb einer konfliktzone – zb im umgang mit gewaltsamen gruppen – und bei der aufrechterhaltung ihrer gewaltfreien dorfgemeinschaft zu unterstützen. und aus einem dieser projekte stammt wiederum die fairtrade-kakaobutter, die im charity pot (und im „peace„-massage-barren) verwendet wird.

doch nicht nur kakaobutter, sondern auch shea-butter sowie rosenholz-, geranien- und ylangylang-öle sind mit am start, die den sommerlich-blumigen duft der intensivcreme ausmachen. auch sonst sind alle – laut packungstext – nachhaltig angebauten zutaten von aloe vera bis moringaöl vegan und somit rein pflanzlich. das alles nach lush-konzept frisch handgerührt im laden. und auch wenn ich echt keine kosmetik-nerdette bin, kann ich nur sagen: fühlt sich gut an, das!

in diesem sinne: weiche haut statt hartem brot! ;-)

so long,
das schwesterlein

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