die abenteuer von lester & schwein

ahoi lesterschwester!

du, sollten wir jemals ein buch rausbringen wollen, ich hätte eine inspiration für den passenden buchtitel ;-)

abenteuer_lester_web

die abenteuer von lester & schwei… äh… bob in einem lektüreladen in der oranienstraße.

however, neben outfit-exkursionen in die 50er-jahre (vielleicht sollte ich nach einem darm-, einem reise- und diesem food-blog doch noch einen fashion-blog starten?) gibt’s auch jede menge kulinarische abenteuer, wie schon das israelische brunch-paradies bewiesen hat. ebenfalls aus dem eck der world cuisine kommt der aktuelle lieblingsladen von E., ein koreaner in der dresdnerstraße namens mercosy (siehe prinz.de).

dort gibt’s die koreanische spezialität mit b in veganer form, das bibimbab. wikipedia sagt dazu:

Der Name Bibimbap kommt von bapeul bibida (밥을 비비다), was so viel heißt wie „Reis umrühren“ oder „Reis mischen“.

das ist auch tatsächlich so: man bekommt eine schüssel mit einer basis aus klebe-reis und oben drauf hübsch sortiert ein sammelsurium verschiedener roher gemüses, schwarze bohnen, tofu, frische kräuter (thai basil!) & co in spicy würzung. danach mischt man die ganze ordentlichkeit kräftig um und bringt kräftig chaos in die schüssel, bevor zugelangt wird. das sieht dann so aus:

mercury_bibimbab

bim-bam-bibimbap!

das ganze ist nicht sehr viel gewürzt, es schmeckt hauptsächlich frisch und scharf. daher hab ich noch mit etwas sojasauce nachgeholfen, wobei mir die kanne ausgekommen ist und alles in schwarzer tunke getränkt wurde. ups… however, die überbleibsel von E. und meinem dinner haben wir  mit nach hause mitgenommen und tags darauf mit resten von gelben linsen und reis, frisch angebratenen braunen champignons, feldsalat und gelbem paprika sowie einem schuss weißwein-essig gepimpt. fazit: ein multi-purpose-gericht!

nach isrealisch, vietnamesisch (solides veganes green curry bei green rice), koreanisch und einem avocado-wrap im vorbeigehen gab’s auch fast ein intermezzo mit japanischen palatschinken bei einem street-food stand vor dem kraftwerk beim doch recht weird-experimentellen atonal-festival – aber leider war der sesam aus, und halbe sachen zu verkosten ist dann auch nicht so leiwand.

heute genehmigen wir uns mal DIY-cuisine mit jede menge ingredienzien aus dem bio-laden, unter anderem energie-talern und anderem bobo-kram.

so, und jetzt gehen wir schuhe shoppen!

auf bald & xo aus x-berg,
hanna

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