her mit dem schönen leben!

lesterschwester,

waren du und H.-P. eigentlich beim kongress der solidarischen ökonomie? hab ganz vergessen euch danach zu fragen. ich bin nämlich heute auf facebook über einen dazugehörigen supertaalk gestolpert. die haben vor ort auf der boku am 22. februar eine diskussionsrunde zum thema “solidarische ökonomie – zwischen selbsthilfe und emanzipation” gehosted. und diesen taalk nicht nur gestreamt, sondern auch recorded. brav! denn dann können sich das spätberufene wie meinereiner entspannt on demand reinziehen.

mit dabei: eine politologin, ein foodkoop-mitglied, ein vertreter eines offenen tech-labs, eine sozioökonomin. und ein moderator.

in diesem sinne freu ich mich schon wie ein (sellerie-)schnitzerl auf die morgige agru action für die CSA mogg und fröhliches interessent*innenvernetzen!

apropos vernetzung, hier noch für dich der link zur langen nacht der ungeschriebenen blogposts am 21. märz. ich weiß wie gesagt noch nicht ob ich’s hinschaff weil am selben abend auch das nächste netzfeministische bier wien #nfbw stattfindet, aber mal sehen.

die
schnitzelschwester

sachen!

lesterschwester,

wird zeit dass du wieder nach hause kommst! ich fühl mich schon ein bisschen schizophren, emailblogposts an mich selbst, meh. macht nur 1% so viel spaß wie im schwesternpingpong! ;-)

also, news aus wien:

verlinkt!

… sind wir, und zwar in der linkliste auf veggie-treffen.at, inklusive einer supernetten kurzbeschreibung von fräulein C.:

Toller Blog von zwei Schwestern die sich über das vegane Leben austauschen: lesterschweine.wordpress.com

mahlzeit!

… ist der titel einer umfangreichen und bestens gewarteten liste österreichischer foodblogs. hab ich in unsere linkliste geworfen, und vielleicht kommentier ich dort auch mal ob sie unseren krfb*-vegan-blog auch listen wollen ;-) (*= kein reiner food blog)

außerdem sind da ja vielleicht interessierte menschen dabei die sich auch für CSA interessieren – her mit dem guten essen!

übrigens schreibt foodbloggerin K. von esskultur in einer bitte an die kolleginnen und kollegen da draußen (das sind ja quasi wir!):

ein “über” oder “about” oder “impressum” mit zumindest einem vornamen und vor allem einer (funktionierenden) e-mail-adresse wäre das mindeste, was sich leserinnen und leser erwarten, um anständig mit jemandem in kontakt treten zu können. danke!

*räusper*… vielleicht also eine motivation für uns, noch 2 kurzbeschreibungen und 1 emailadresse für unser about zu erstellen?

beton!

… ist die konsistenz meines erstversuchs veganer, öl- & zuckerfreier bananenschokohaferflockenriegeln geraten, über die ich in einer soupfoodgroup gestolpert bin.

bei denen sieht das so aus:

rezept klingt supereasy – nur 4 zutaten:

3 tassen haferflocken
1,5 tassen zerdrückte bananen
3/4 tasse dunkle schoko
1/4 tasse ungesüßtes kakaopulver

alles mit der hand zusammenmatschen, in eine gefettete form und bei 180° für 40-45min. ins backrohr.

aber: werd ich beim nächsten mal mit mehr banane oder hafer-/reismilch auffetten, damit die haferflocken auch wirklich weich werden. geschmacklich war’s schon jetzt ziemlich super, nur halt nicht mehr kaubar.

also: vermisse dich, inniglich! aber trotzdem noch viel spaß & eine gute zeit in den hohen bergen ;-)

lesterschwester^2