mehr muße statt müssen

liebe kati,

das war also das finale des diesjährigen food blog award… wir durften ja heuer nicht einreichen, sondern waren mal zur abwechslung jurorinnen. daher durften wir uns dann gemeinsam mit der restlichen jury, den diesjährigen gewinnerchens und dem #afba14-team letztes wochenende in der illustren stadtflucht bergmühle versammeln zu siegerehrung und festgemampfe.

weil mir aber der ganze herrliche rosé frizz die memorierten uhrzeiten etwas durcheinandergewirbelt hat, gibt’s hier einfach einen schlichten foto-nachbericht. und: keine collagen sind das, bitteschön – sondern alle fotos mittels draufklicken als diashow in voller größe zu bestaunen. wordpress ist halt das neue flickr, oder so.

11:08 uhr – abfahrt am wiener praterstern gen wolkersdorf und start der lustigen landpartie mit einer traktorfahrt zur bergmühle. nasskalt und feuchtfröhlich, quasi. dann gleich mal knackige siegerehrung (ich sag nur: kitchen stories! 100 sympathiepunkte an die kreateurin der pink panther pasta und gratulation an jurorin T. für die formidable wahl!) und genetzwerke, wo man sich an netten goodies wie der DIY-seife von soap.kitchen.style und dem pfiffigen kochbuch (ohne mengenangaben!) von lea marie inspirationen holen kann. ja, foto-/video-/dokumentiert wurde natürlich auch viel. we are the media! und so.

12:26 uhr – ein teller supergute erdäpfel-chips macht sich gut als zweites frühstück, natürlich alles bio und raritäten und so, ehschowissen. das kilo zu knapp vier euro vor ort erhältlich, man gönnt sich ja sonst nix. „blue salad“ machen sich jedenfalls geschmacklich und optisch gut an „rotaugerl“ & co.

13:17 uhr – hurra, der startschuss für die völlerei fällt mit einer tomatensuppe, ab dann gilt immer das glockenbimmel aus der küche als signal für den abholbereiten nächsten gang. ein eingebauter verdauungsspaziergang, quasi.

15:27 uhr – uff, eine größere verdauungsrunde muss her, die kurzen wege zwischen festtafel und küche zur essensnachholung reichen doch nicht mehr aus. zum glück ist die bergmühle ein kleines prachtstück im wien nahegelegenen weinviertel (ca. 20 min. s-bahnfahrt und eine kurze shuttlel-strecke), da macht das flanieren auch bei nieselregen spaß. landlord M. hat sich hier mit und für members ein kleines eck für „kochen und muße im grünen“ (sic!) geschaffen, wie der vereins-subtext ausweist – und besser könnte man die bergmühle wohl gar nicht in 5 wörtern zusammenfassen.

16:42 uhr – der landlord schupft uns punktgenau zur nachmittäglichen s-bahn zurück zum bahnhof, so endet ein entspannt-angenehmer nachmittag. und: pläne für lesterschweinische publikationen, potentielle 2015er food blog award einreichungen und den nächstbesten party-anlass zur bespielung der bergmühle werden bereits geschmiedet ;-)

schönen sonntag noch & bis demnächst,
hanna

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